Tonnage aufs Kilo genau. Aber wie genau kennen Sie Ihre Marge pro Kunde?

ZopaAI liest Ihre ERP-Daten, Quote Logs und Vertragsdaten, verbindet sie mit mehr als 230.000 externen Quellen und bewertet jeden Account wöchentlich neu. Nach Base Price, Pass-through, Frachtkosten und Risiko.

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Stahlindustrie

Marge pro Account – so transparent wie Ihre Tonnage

Im Stahlvertrieb sind Volumen, Güten und Aufträge meist bis ins Detail transparent. Die tatsächliche Marge pro Account ist deutlich schwerer zu erkennen. Denn Zuschlagsformeln, Index-Lags, Frachtkosten und Zahlungsbedingungen ändern sich über die Laufzeit eines Vertrages. ZopaAI führt Rechnungspositionen, Quote Logs und Vertragsdaten mit externen Informationen zu Inputkosten, Fracht, Marktpreisen und Kundenrisiken zusammen und bewertet jeden Account wöchentlich nach realisierter Marge, Pass-through und Risiko neu. Base Price, Zuschläge und Deckungsbeitrag werden separat ausgewiesen. So werden Margenlücken bis auf Vertragsebene sichtbar. Ihr Team geht mit einem klaren Bild in jede Vertragsrunde und weiß, wo Marge entsteht und wo sie verloren geht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
„ZopaAI steht für verlässliche, wissenschaftlich überprüfte KI für den Einsatz in Unternehmen, um das Problem von KI-Halluzinationen zu vermeiden.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Zeitung, Frankfurt

Acht Bausteine. Ein intelligentes Steuerungssystem.

Alle Module arbeiten auf derselben Datengrundlage und mit derselben Scoring-Logik. Sie können mit einem Modul starten, ohne die übrigen später neu aufsetzen zu müssen.

Ansicht nach Rolle

Wählen Sie Ihre Rolle. Die Module, die im jeweiligen Arbeitsalltag relevant sind, werden hervorgehoben.

Kunde

Account Scoring & Next Best Action

ZopaAI berechnet für jeden Account wöchentlich einen Score auf Basis realisierter Marge, Surcharge Pass-through, Volumenstabilität, Zahlungsverhalten und strategischem Fit. Neben dem Score sehen Sie die Veränderung zur Vorwoche und den Faktor, der sie ausgelöst hat. Direkt daneben steht eine konkrete Aktion: Vertrag neu öffnen, Konditionen halten, über Inside Sales betreuen, Volumen absichern, Exposure reduzieren, oder bewusst nichts tun. Zu jeder Aktion sehen Sie den erwarteten Effekt und die Bedingung, unter der sie sich ändern würde. Vor dem Go-live wird das Modell auf Ihre vergangenen zwei Vertragsrunden angewendet, damit Sie seine Empfehlungen mit den tatsächlichen Entscheidungen Ihres Teams vergleichen können.

  • Pass-through-Gap je Vertrag sichtbar, getrennt vom Base Price
  • Wöchentliche Score-Veränderungen inklusive des auslösenden Faktors
  • Backtesting auf den letzten zwei Vertragsrunden vor dem Go-live
So sieht das Ergebnis aus
„Account 4711 ist um 9 Punkte gefallen. Treiber: Bei zwei Verträgen hat sich der Pass-through-Gap nach der letzten Indexanpassung vergrößert. Zahlungsverhalten unverändert. Empfehlung: Renewal im November vorbereiten, bis dahin keine Aktion.“

Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.

Was sich bei einem Stahlhersteller in zwölf Monaten verändert hat.

+2,4 PPDeckungsbeitrag · stärkstes Account-Quintil · gegenüber Kontrollregionen
−34 %Abschreibungen und Forderungen mit mehr als 90 Tagen Überfälligkeit
+19 %Anteil von Spezialgüten am Gesamtvolumen

Die Case Study

Kunde
Stahlhersteller für Lang- und Flachprodukte. Anonymisierte Darstellung.
Gebiet
Europarund 900 aktive Accounts26 Sales-Mitarbeitende
Umgesetzt
Margin & Pass-through AnalysisPrice GuidanceEarly Risk DetectionContract Preparation
Zeitraum
Zwölf Monate, zwei Vertragsrunden, gemessen im Vergleich zu Kontrollregionen.

Die vollständige Case Study als PDF

Zwei Seiten zu Ausgangslage, Datenbasis, Methodik und Ergebnissen. Fordern Sie hier den Link an.

Anonymisierte Darstellung. Zahlen stammen aus dem Projektcontrolling des Kunden.

Früher haben wir über Tonnage verhandelt. Heute verhandeln wir darüber, wo die Marge tatsächlich liegt – und wir wissen, welche Accounts wir halten sollten und bei welchen der Markt für uns entscheidet.
Sales DirectorStahlhersteller

Referenz aus einem laufenden Projekt in der Stahlindustrie.

Was Sie vor dem ersten Gespräch wissen möchten

Die wichtigsten Antworten vor dem ersten Gespräch.

  • Schrott-, Legierungs- und Energiezuschläge werden für jede Produktlinie genau so modelliert, wie sie vertraglich vereinbart sind – inklusive Referenzindex, Lag, Cap und Floor. Inputkosten und Frachtdaten werden mindestens wöchentlich aktualisiert. Das Exposure aus laufenden Verträgen wird bei jedem neuen Quote und jedem Update des Order Books neu berechnet. Base Price, Zuschläge und tatsächlich realisierter Deckungsbeitrag bleiben dabei getrennt sichtbar. So erkennen Sie Pass-through-Gaps direkt auf Vertragsebene, statt dass sie in einer Gesamtrechnung verschwinden.

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  • Gespräch mit einem Industry Expert statt einem Generalisten
  • Wertvoller Austausch und offene Einschätzung
  • Fokus auf konkrete Potenziale