Jede Nominierung kostet Entwicklungszeit. Auch die, die Sie nicht gewinnen.
ZopaAI verbindet Ihre Projektpipeline, Quote History und Call-off-Daten mit mehr als 230.000 externen Quellen und bewertet jede offene RFQ nach Lifetime Contribution, Win Probability und Engineering-Aufwand.
Automotive
Klarer erkennen, welche RFQs die Engineering-Stunden wert sind
Automotive-Zulieferer müssen oft früh im Programm entscheiden, wo sich Engineering-Zeit lohnt und wie über viele Jahre kalkuliert werden sollte. Pipeline, Quote History und Call-off-Daten liegen dabei häufig in unterschiedlichen Systemen. Externe Signale wie Plattformänderungen oder Sourcing-Entscheidungen erreichen den Vertrieb oft erst spät. ZopaAI verbindet Ihre Projektpipeline, Quote History und Call-off-Daten mit externen Signalen wie Sourcing-Ankündigungen, Plattformänderungen, Facelifts und Competitor Wins. Jede RFQ wird nach Lifetime Contribution, Win Probability und Engineering-Aufwand bewertet. Carry-over, Derivate und Aftermarket bleiben ebenfalls im Blick. So erhält Ihr Team eine gemeinsame, priorisierte Sicht darauf, wo sich der Einsatz am ehesten auszahlt.

„ZopaAI steht für verlässliche, wissenschaftlich überprüfte KI für den Einsatz in Unternehmen, um das Problem von KI-Halluzinationen zu vermeiden.“
Zeitung, Frankfurt
Acht Bausteine. Ein intelligentes Steuerungssystem.
Alle Module arbeiten auf derselben Datengrundlage und mit derselben Scoring-Logik. Sie können mit einem Modul starten, ohne die übrigen später neu aufsetzen zu müssen.
Wählen Sie Ihre Rolle und sehen Sie, welche Module im Arbeitsalltag besonders relevant sind.
Account Scoring & Next Best Action
Jede OEM-Gruppe und jedes Kundenwerk erhält einen Score, den ZopaAI wöchentlich neu berechnet. Einbezogen werden unter anderem der Lifetime Contribution laufender Programme, Price-down Exposure, Abweichungen der Call-offs vom nominierten Volumen, Qualitätskosten und Ihr Anteil an den relevanten Plattformen des Kunden. Neben dem Score sehen Sie die Veränderung zur Vorwoche, den wichtigsten Treiber und eine konkrete nächste Aktion: Claim vorbereiten, im Quarterly Review adressieren, Successor sichern, Position halten, Exposure reduzieren – oder nichts tun. Jede Empfehlung zeigt den erwarteten Effekt und die Bedingung, unter der sie sich ändern würde. Vor dem Go-live wird das Modell auf Ihre vergangenen zwei Nomination Cycles angewendet, sodass Sie seine Empfehlungen mit den damaligen Entscheidungen Ihres Teams vergleichen können.
- Ein Score je OEM-Gruppe und Kundenwerk, wöchentlich neu berechnet
- Veränderung des Scores inklusive des auslösenden Faktors
- Backtesting auf zwei vergangenen Nomination Cycles vor dem Einsatz im laufenden Geschäft
„Gruppe 3, Werk Zwickau: Score −7 Punkte. Treiber: Die Call-offs für Programm P41 liegen seit zwei Quartalen 12 % unter dem nominierten Volumen, dadurch fehlt Tooling-Amortisation. Empfehlung: Im November-Review adressieren, bevor die nächste Price-down-Runde mit dem nominierten Volumen rechnet.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Programme & RFQ Prioritisation
ZopaAI erstellt eine priorisierte Liste offener RFQs nach erwartetem Lifetime Contribution pro Engineering-Stunde. Die zugrunde liegende Win Probability entsteht aus Ihrer eigenen Quote History: Wer ist Incumbent? Welche Awards haben Sie bei dieser OEM-Gruppe bereits gewonnen? Passt Ihr Footprint zum Logistikradius? Und wie ist Ihre Quality Performance bei vergleichbaren Bauteilen? Jede RFQ zeigt außerdem, ob bereits Kontakte auf Engineering-Seite bestehen. Denn die Spezifikation steht häufig schon fest, bevor Purchasing die eigentliche Anfrage verschickt.
- Offene RFQs nach erwartetem Contribution pro Engineering-Stunde priorisiert
- Win Probability aus Ihren eigenen Awards und Losses statt aus einem generischen Modell
- Buying-Center-Coverage je RFQ – Engineering und Purchasing gemeinsam betrachtet
„14 offene RFQs benötigen 3.100 Engineering-Stunden, verfügbar sind 1.900. Die sechs stärksten RFQs nach erwartetem Contribution pro Stunde benötigen 1.750 Stunden und stehen für 78 % des erwarteten Werts. Bei zwei der übrigen acht sitzt der Incumbent bereits auf der aktuellen Plattform – und außerhalb von Purchasing besteht kein Kontakt.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Quote & Lifetime Pricing
ZopaAI betrachtet den Preis pro Bauteil über die gesamte Programmlaufzeit – nicht nur zum SOP. Die Kalkulation berücksichtigt den jährlichen Price-down-Pfad, die Amortisation von Tooling und Entwicklung über das nominierte Volumen sowie Materialklauseln mit Index, Lag, Cap und Floor. Der Contribution wird für jedes Programmjahr separat dargestellt. Zusätzlich zeigt ZopaAI das Break-even-Volumen für Tooling und Entwicklung. So ist schon vor der Nomination sichtbar, welches Volumen tatsächlich nötig ist, damit sich das Programm trägt.
- Contribution für jedes Programmjahr bis EOP statt nur zum SOP
- Break-even-Volumen für Tooling und Entwicklung je Quote
- Materialklauseln vor der Unterschrift auf Index, Lag, Cap und Floor prüfen
„RFQ 2291, SOP 2028, Laufzeit sieben Jahre: Bei 3 % jährlichem Price-down und 240.000 nominierten Stück pro Jahr wird der Contribution im fünften Jahr negativ. Die Amortisation erreicht den Break-even bei 71 % des nominierten Volumens. Vergleichbare Awards bei derselben Gruppe wurden mit einem Price-down-Pfad von 2 % abgeschlossen.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Call-off & Volume Tracking
ZopaAI erstellt für jedes Programm einen rollierenden Call-off-Forecast und stellt ihn dem Volumen gegenüber, auf dessen Basis die Nomination kalkuliert wurde. Die Prognose basiert auf der Call-off-Historie, der Produktionsplanung des OEM und der Entwicklung des Endmarkts. Sie wird wöchentlich aktualisiert und zeigt die Veränderung gegenüber der Vorwoche. Der kumulierte Fehlbetrag wird direkt der Amortisationsbasis gegenübergestellt. So wird eine nicht vollständig zurückverdiente Tooling-Position bereits während der Programmlaufzeit dokumentiert – und nicht erst zum EOP.
- Rollierender Call-off-Forecast je Programm im Vergleich zum nominierten Volumen
- Kumulierter Fehlbetrag direkt gegen die Amortisationsbasis
- Wöchentliche Veränderungen sichtbar, solange sie noch adressiert werden können
„Programm P41: 240.000 Stück pro Jahr nominiert, Call-offs aktuell bei 211.000. Seit SOP fehlen kumuliert 46.000 Stück. Die Tooling-Amortisation liegt 19 % hinter Plan. Die Evidenz für das nächste Commercial Review ist vorbereitet.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Carry-over, Derivatives & Aftermarket
ZopaAI macht das Folgegeschäft laufender Programme sichtbar: Facelifts, Derivate, Successor Platforms und Service Parts. Für jedes Programm sehen Sie den erwarteten Sourcing-Zeitpunkt des Nachfolgers, welche Part Families Sie bei der aktuellen Version bereits halten und welche noch fehlen, sowie ob das Service-Parts-Volumen der auslaufenden Variante bereits angeboten wurde. Damit wird ein Teil der Pipeline systematisch sichtbar, der sonst häufig nur als Wissen einzelner Mitarbeitender existiert.
- Successor-Sourcing-Termine je laufendem Programm verfolgen
- Bestehende und noch offene Part Families direkt vergleichen
- Service-Parts-Volumen auslaufender Varianten vor EOP sichtbar machen
„Plattform B: Facelift-Sourcing erwartet für Q3 2027. Sie liefern aktuell zwei von vier relevanten Part Families. Für die auslaufende Variante ist das Service-Parts-Volumen bislang nicht angeboten – rund 30.000 Stück pro Jahr zu Aftermarket-Konditionen.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Programme & Customer Risk
ZopaAI verfolgt Programmverzögerungen, Volume Cuts, Stornierungen, Localisation Moves und finanzielle Verschlechterungen bei Kunden anhand von Ankündigungen, Filings, Standortinvestitionen und Zahlungsverhalten. Das Exposure wird über OEM-Gruppen, Plattformen und Powertrains hinweg gebündelt. So wird sichtbar, wenn mehrere scheinbar getrennte Programme letztlich vom selben Risiko abhängen.
- Exposure auf OEM-, Plattform- und Powertrain-Ebene bündeln
- Programmverzögerungen, Volume Cuts und Localisation Moves anhand öffentlicher Signale verfolgen
- Zahlungsverhalten und finanzielle Verschlechterungen bei Tier-1-Kunden laufend beobachten
„38 % des Contributions ab 2029 hängen an drei ICE-Plattformen einer OEM-Gruppe. Für zwei ist aktuell kein Successor angekündigt. Gleichzeitig ist die Zahlungsverzögerung eines Tier-1-Kunden über zwei Quartale um neun Tage gestiegen – bei 2,1 Millionen Euro offenem Exposure.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Competitive & Platform Analysis
ZopaAI zeigt, welcher Wettbewerber auf welcher Plattform und in welcher Part Family sitzt. Dafür werden öffentliche Award-Meldungen, Standortinvestitionen, Localisation Moves und Ihre eigenen Quote Outcomes zusammengeführt. Losses werden nach drei Ursachen unterschieden, die jeweils andere Maßnahmen erfordern: Preis, Technologie beziehungsweise Qualification und Footprint.
- Wettbewerbspräsenz nach Plattform, Part Family und OEM-Gruppe
- Losses nach Preis, Technologie und Footprint aufschlüsseln
- Standortinvestitionen und Localisation Moves laufend einbeziehen
„Chassis Brackets, Gruppe 2: Fünf von neun Losses gingen an einen Supplier mit Werk innerhalb des OEM-Logistikradius. In vier Fällen lag der Preisunterschied unter 2 %. Entscheidend war damit der Footprint – nicht der Preis.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
New Customer & Programme Discovery
ZopaAI identifiziert OEM-Gruppen, Tier-1s und Plattformen, deren Part Families zu dem passen, was Sie bereits profitabel produzieren, und berücksichtigt dabei das jeweilige Sourcing Window. Gruppenstrukturen werden aufgelöst, sodass eine Plattform bei einer Gruppe, die Sie bereits über ein anderes Werk beliefern, als bestehende Beziehung und nicht als Cold Contact erscheint. Fehlt bei einem Kunden noch eine Qualification, wird der erwartete Approval-Aufwand direkt mit einbezogen.
- Matching nach Part Family und Process Capability statt nach Industry Code
- Sourcing Window je Plattform sichtbar, sodass Timing Teil der Priorisierung wird
- Bestehende Beziehungen innerhalb einer Gruppe erkennen, bevor ein Kontakt als Cold Contact eingestuft wird
„Elf Plattformen mit passender Part Family gehen innerhalb der nächsten 18 Monate ins Sourcing. Vier gehören zu Gruppen, die Sie bereits über andere Werke beliefern. In drei Fällen liegt der relevante Engineering-Standort weniger als 200 Kilometer von Ihrem Development Site entfernt.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Was sich bei einem Tier-1-Zulieferer in 14 Monaten verändert hat.
Die Case Study
- Kunde
- Tier-1-Zulieferer für Antriebs- und Fahrwerkskomponenten. Anonymisierte Darstellung.
- Gebiet
- Europa, sechs OEM-Gruppen, 74 Kundenwerke, 31 Sales-Mitarbeitende.
- Umgesetzt
- Programme Prioritisation, Account Scoring, Carry-over & Aftermarket, Competitive Analysis.
- Zeitraum
- 14 Monate über zwei Nomination Cycles, gemessen im Vergleich zu Kontrollregionen mit ähnlichem Programmmix, die weiterhin nach der bisherigen Steuerungslogik arbeiteten.
Die vollständige Case Study als PDF
Zwei Seiten zu Ausgangssituation, Datengrundlage, Methodik und Ergebnissen. Zugang zum Link anfordern.
Das Formular konnte nicht geladen werden, möglicherweise wegen einer Browser-Erweiterung. Schreiben Sie uns an info@zopaai.com, dann senden wir Ihnen die Fallstudie.
Anonymisierte Darstellung. Zahlen stammen aus dem Projektcontrolling des Kunden.
Unsere Pipeline war über drei Jahre vor allem PowerPoint – ohne belastbare Zahlen. Heute wissen wir, auf welche Programme wir bieten sollten und welche vor allem Engineering-Stunden kosten.
Referenz aus einem laufenden Automotive-Projekt.
Fragen, die uns häufig zuerst gestellt werden
Kurze Antworten vor dem ersten Gespräch.
Ja. Sourcing-Ankündigungen, Programm-Meilensteine und Localisation Moves werden ab dem Zeitpunkt als externe Signale erfasst, an dem sie öffentlich werden. Dadurch kann eine Plattform bereits in der Pipeline erscheinen, bevor die RFQ bei Ihnen eingeht. Carry-over wird genauso behandelt: Für jedes laufende Programm verfolgt ZopaAI die erwarteten Sourcing-Zeitpunkte von Facelift, Derivat und Successor sowie das Service-Parts-Volumen der auslaufenden Variante.
Wählen Sie Ihre Branche und Ihren Termin.Wir bringen Sie mit dem passenden Experten zusammen.
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