Kupferpreise bewegen sich. Ihre Margen auch.
Produkte werden oft lange vor der Bestellung durch Planer und Schaltschrankbauer spezifiziert. ZopaAI verbindet ERP-Daten, Quote Logs und Sell-out-Daten aus dem Großhandel mit mehr als 230.000 externen Quellen und bewertet jeden Account, jedes Projekt und jeden Channel Partner.
Elektrotechnik
Projekte, Specifier und Partner früher im Blick
In der Elektrotechnik werden viele Entscheidungen schon lange vor dem eigentlichen Auftrag von Planern, Schaltschrankbauern, Installateuren und Großhandelspartnern geprägt. Sell-out-Daten aus dem Großhandel sind häufig nur teilweise verfügbar, während Projektinformationen über CRM-Einträge, Ausschreibungen und Genehmigungen verteilt liegen. ZopaAI verfolgt Projekte von der Genehmigung bis zur Ausschreibung, zeigt, welche Specifier in Ihren Regionen Volumen bewegen, und verbindet verfügbare Sell-out-Daten mit externen Struktur- und Projektdaten. Gemeldete und geschätzte Informationen bleiben dabei klar gekennzeichnet. So sieht Ihr Team, wo es ein Projekt noch beeinflussen kann und welche Partner in ihrem Gebiet zusätzliches Potenzial haben. Projektgeschäft und laufendes Geschäft fließen in eine gemeinsame Priorisierung ein.

„ZopaAI steht für verlässliche, wissenschaftlich überprüfte KI für den Einsatz in Unternehmen, um das Problem von KI-Halluzinationen zu vermeiden.“
Zeitung, Frankfurt
Acht Bausteine. Ein intelligentes Steuerungssystem.
Alle Module arbeiten auf derselben Datengrundlage und mit derselben Scoring-Logik. Sie können mit einem Modul starten, ohne die übrigen später neu aufsetzen zu müssen.
Wählen Sie Ihre Rolle und sehen Sie, welche Module im Arbeitsalltag besonders relevant sind.
Project & Specification Pipeline
Wenn der Großhandel nach einem Preis fragt, ist die Spezifikation oft schon geschrieben – und die wichtigste Chance zur Einflussnahme vorbei. ZopaAI verfolgt Bau- und Infrastrukturprojekte von der Genehmigung bis zur Ausschreibung, gleicht sie mit Ihren Produktkategorien ab und zeigt, bei welchen Projekten die Spezifikation noch offen ist.
- Projekte passend zu Ihren Produktkategorien – von der Genehmigung bis zur Ausschreibung
- Klarer Projektstatus: Pre-Spec, In Spec, Tendered oder Awarded
- Verbleibendes Zeitfenster für Einflussnahme je Projekt
„47 Projekte in Ihren Produktkategorien befinden sich aktuell vor der Ausschreibung. Bei neun Projekten ist die Spezifikation noch offen. Das geschätzte Zeitfenster für Einflussnahme beträgt elf Wochen.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Specifier Influence Mapping
Die Bestellung kommt vom Großhandel – die Entscheidung fiel aber möglicherweise bei einem Planungsbüro, das Ihr Team noch nie besucht hat. ZopaAI rekonstruiert, welche Planer, Consultants und Schaltschrankbauer hinter gewonnenen und verlorenen Projekten tatsächlich Einfluss auf die Spezifikation hatten, und priorisiert sie danach, welches Volumen ihre Entscheidungen bewegen.
- Planer und Schaltschrankbauer nach spezifiziertem Volumen priorisiert
- Win Rate je Specifier statt nur je Kunde
- Wettbewerbsspezifikationen sichtbar, sofern entsprechende Daten verfügbar sind
„12 Planungsbüros spezifizieren 58 % des Volumens in Ihren Regionen. Bei vier davon liegt Ihre Win Rate trotz regelmäßigen Kontakts unter 20 %.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Account Scoring & Prioritisation
A/B/C-Klassen basieren meist auf dem fakturierten Umsatz des vergangenen Jahres. In dieser Branche zeigt das vor allem, was der Großhandel verkauft hat – nicht unbedingt, wer die Kaufentscheidung beeinflusst hat. ZopaAI bewertet deshalb jeden Account anhand seines erwarteten Potenzials für die kommenden zwölf Monate. Dafür fließen Sell-out-Daten, Projektbeteiligung und externe Bau- und Projektaktivität ein. Daraus entsteht für jeden Sales Rep eine priorisierte Work List, abgestimmt auf die tatsächlich verfügbare Kapazität.
- Bewertung nach Einfluss auf Entscheidungen statt nach fakturiertem Umsatz
- Priorisierte Work List je Sales Rep, abgestimmt auf reale Kapazitäten
- Separate Scores für Planer, Schaltschrankbauer, Installateure und Niederlassungen
„Schaltschrankbauer 0412: Potenzial 84/100. Treiber: drei Pre-Tender-Projekte in Spezifikation, Sell-out bei zwei Niederlassungen um 22 % gestiegen, Produktlinie eines Wettbewerbers eingestellt.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Next-Best-Action Recommendations
Zu wissen, dass ein Account wichtig ist, beantwortet noch nicht die Frage, was am Montag konkret zu tun ist. ZopaAI macht aus jedem gescorten Account einen konkreten nächsten Schritt – inklusive Anlass, Kanal und Timing. So startet der Außendienst mit einem konkreten Projektbezug statt mit einem allgemeinen Check-in.
- Eine konkrete Next Best Action je Account inklusive Anlass
- Timing nach Projektphase statt nach starrem Besuchszyklus
- Passender Kanal: persönlicher Besuch, Inside Sales oder Digital Outreach
„Planungsbüro Hannover: aktualisiertes Datenblatt zur Schaltanlage bis Monatsende vorstellen. Anlass: Zwei Projekte sind im April in die Detailplanung gewechselt.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Channel & Sell-out Transparency
Sell-in in den Großhandel zeigt, was Sie in den Channel geliefert haben. Es zeigt nicht, welcher Installateur die Ware abnimmt oder welche Niederlassung Bestand aufbaut, während eine andere leerläuft. ZopaAI verbindet Sell-out-Daten dort, wo sie vorhanden sind, mit externen Strukturdaten dort, wo sie fehlen, und rekonstruiert so den Weg von der Niederlassung bis zum Endkunden.
- Sell-out je Niederlassung im Abgleich mit Sell-in
- Endkundensicht dort, wo Sell-out-Daten sie ermöglichen
- Datenlücken werden klar als Schätzungen gekennzeichnet – nie als gemeldete Daten
„Von 180 Niederlassungen melden 64 Sell-out-Daten. Für die übrigen 116 decken strukturelle Schätzungen 71 % des Volumens ab – durchgängig als geschätzt gekennzeichnet.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Cross-Sell & Upsell
Installateure und Schaltschrankbauer kaufen häufig die zwei Produktfamilien, mit denen die Zusammenarbeit begonnen hat – und niemand hat Zeit, jede fehlende Kategorie manuell zu prüfen. ZopaAI vergleicht den Produktmix jedes Accounts mit ähnlichen Kunden im gleichen Segment und identifiziert Portfolio-Lücken inklusive des erwarteten Auftragswerts.
- Portfolio-Gap je Account im Vergleich zu ähnlichen Accounts
- Erwarteter Auftragswert für eine klare Priorisierung von oben nach unten
- Potenziale bei mittelgroßen Accounts ohne manuellen Review sichtbar
„68 Schaltschrankbauer kaufen in zwei Produktfamilien unter dem Niveau vergleichbarer Accounts. Die 15 größten Chancen entsprechen einer erwarteten Lücke von 540.000 Euro über zwölf Monate.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Framework Contract & Pricing Position
Rahmenverträge werden häufig zu den Konditionen des Vorjahres verlängert, weil niemand prüft, ob die damalige Volumenannahme noch gilt. ZopaAI vergleicht zugesagtes und tatsächlich realisiertes Volumen je Vertrag, markiert Konditionen, die nicht mehr zum Geschäft passen, und bewertet bereits vor Beginn der Verhandlung, wie stark oder schwach Ihre Position beim Renewal ist.
- Vereinbartes und realisiertes Volumen je Vertrag im direkten Vergleich
- Verhandlungsposition vor der Vertragsverlängerung bewertet
- Verträge sichtbar, bei denen Rabattkonditionen nicht mehr zum realisierten Volumen passen
„23 Rahmenverträge stehen innerhalb der nächsten zwei Quartale zur Verlängerung an. Bei sieben liegt das realisierte Volumen mehr als 30 % unter dem zugesagten Niveau.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Region Overview & Territory Planning
Viele Vertriebsgebiete wurden vor Jahren entlang von Postleitzahlen zugeschnitten, während sich die Projektaktivität inzwischen verschoben hat. ZopaAI stellt Projektvolumen, Coverage und Channel-Präsenz je Region auf einer gemeinsamen Grundlage dar. So können Headcount und Reisebudget dort eingesetzt werden, wo tatsächlich neue Bau- und Projektaktivität entsteht.
- Projektvolumen und Coverage je Region im direkten Vergleich
- Channel-Dichte im Verhältnis zur verfügbaren Field-Kapazität
- Alternative Gebietszuschnitte vor der Umsetzung modellieren
„Region West trägt bei gleichem Headcount das 1,7-Fache des Projektvolumens von Region Ost. Die Sell-out-Abdeckung im Westen liegt bei 44 %.“
Beispielhafte Darstellung. Zahlen und Namen stammen nicht aus einem realen Kundenprojekt.
Was sich bei einem Hersteller elektrischer Komponenten in zwölf Monaten verändert hat.
Die Case Study
- Kunde
- Hersteller elektrischer Komponenten, Antriebstechnik und Schaltanlagenrund 700 Mitarbeitendeauf Wunsch anonymisiert
- Markt
- DACH und Beneluxrund 1.800 aktive Accounts
- Channel
- Rund 70 % des Umsatzes über den Großhandel180 Niederlassungen im Scope
- Team
- 22 Mitarbeitende aus Field Sales und Application Engineering
- ZopaAI im Einsatz
- Project & Specification PipelineSpecifier Influence MappingAccount Scoring & PrioritisationFramework Contract Position
- Erster Output
- Bewertete Projektpipeline nach fünf Wochen
- Zeitraum
- Zwölf Monate, zwei Vertragsrundengemessen im Vergleich zu Kontrollregionen
- Validierung
- Zahlen aus dem Projektcontrolling des KundenReferenzgespräch unter NDA möglich
Die vollständige Case Study als PDF
Zwei Seiten zu Ausgangssituation, Datengrundlage, Methodik und Ergebnissen. Zugang zum Link anfordern.
Das Formular konnte nicht geladen werden, möglicherweise wegen einer Browser-Erweiterung. Schreiben Sie uns an info@zopaai.com, dann senden wir Ihnen die Fallstudie.
Anonymisierte Darstellung. Zahlen stammen aus dem Projektcontrolling des Kunden.
Heute wissen wir, in welchen Planungsbüros wir spezifiziert werden – und in welchen nicht. Das hat unsere Priorisierung im Außendienst grundlegend verändert.
Referenz aus einem laufenden Projekt in der Elektrotechnik
Was Kunden vor dem ersten Gespräch wissen wollen
Kurze Antworten vor dem ersten Gespräch.
Wo Sell-out-Daten von Distributionspartnern vorhanden sind, binden wir sie direkt ein. Wo sie fehlen, ergänzen externe Struktur- und Projektdaten das Bild und werden entsprechend gekennzeichnet. Sie sehen jederzeit, welcher Teil einer Auswertung auf gemeldeten Daten basiert und welcher geschätzt wurde. In der Praxis starten viele Kunden mit einer partiellen Sell-out-Abdeckung und bauen sie aus, sobald weitere Partner hinzukommen.
Wählen Sie Ihre Branche und Ihren Termin.Wir bringen Sie mit dem passenden Experten zusammen.
Kein klassischer Sales Pitch, sondern ein offenes Gespräch über Ihre Anforderungen. 30 Minuten, keine sensiblen Daten, kein Risiko, keine Kosten.
- Gespräch mit einem Industry Expert statt einem Generalisten
- Wertvoller Austausch und offene Einschätzung
- Fokus auf konkrete Potenziale





